September 2021

Lesung

Sandra Kreisler liest: JUDE SEIN. Ansichten über das Leben in der Diaspora

Am 1. September 2021 um 19 Uhr in der Synagoge Herford, Komturstr. 21, 32052 Herford

In 31 Polemiken, die auf jeweils aktuellen Geschehnissen aufbauen, beschreibt Sandra Kreisler das Gefühl, als Jüdin in Deutschland, Österreich, Europa zu leben. Radikal parteiisch, weil der Gegner übermächtig scheint, benennt sie den ‚Antisemitismus 2.0’, der sich über den vermeintlich rechtschaffenen Weg der Israelkritik ungestört seinen Weg ins Herz unserer Gesellschaft bahnt, und, von Fakten unbeleckt, seine Wurzeln gleichermaßen in linke, rechte und Mainstreamdebatten schlägt.

Dünnhäutig und verletzlich, zugleich bissig und immer wieder auch mit dem berühmten Kreislerschen schwarzen Humor ausgestattet, offenbaren ihre Essays, wie tief der Antisemitismus immer noch unbemerkt - und vor allem weitgehend unbekämpft – unserer Gesellschaft innewohnt.

 

Im Begleitprogramm zur Ausstellung: „Eva, Simon und die anderen“ Jüdische Geschichte und Kultur im Raum Herford

In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold

Eintritt frei, wir bitten um eine Spende für die Gedenkstätte Zellentrakt.

Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Corona-Regeln!

Anmeldung erwünscht unter: info@zellentrakt.de

oder 05221 189257

 

Lesung

"Auf sie mit Gebrüll... und mit guten Argumenten."

 

 

Vortrag

Jüdisches Leben in Enger

Referent: Werner Brakensiek

Wo? Haus der Kulturen in Enger

Wann? 19.00h

Ausstellungseröffnung (nachgeholt!)

Eva, Simon und die Anderen

Gedenken mit Konzert

Stolpersteine-Putz-Aktion und Konzert in Enger

LESUNG MIT DISKUSSION

Working Class. Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können

Gedenken

Wir laden ein zur Mahn- und Gedenkveranstaltung

für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit

am Dienstag, dem 7. September 2021,

um 17:00 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

am Daniel-Pöppelmann-Haus, Deichtorwall, Herford

 

Begrüßung:

Dr. med. Wolf Müller (Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V.)

Gedenkworte (auch im Namen des Kreises Herford): Andreas Rödel (stv. Bürgermeister der Hansestadt Herford)

 

Kurzvorträge: „Kinder Weggenommen-Aussortiert-Ermordet“ Helga Kohne, Dr. med. Wolf Müller

Niederlegung von Blumen und Kränzen am Mahnmal.

Workshop

Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne?

Anmeldung hier

Diese Veranstaltung findet in Präsenz in Kooperation mit der VHS im Kreis Herford statt.

 

 

Spaziergang

Spaziergang auf dem Hauptfriedhof "Zum Ewigen Frieden

Der Ewiger Frieden ist der größte Friedhof mit Park und Ruhe für viele Herforder*innen, um spazieren zu gehen. Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen/Euch einen gemeinsamen, öffentlichen Spaziergang anbieten. Wir sprechen über die vielen Bestattungsmöglichkeiten, die Bestattungsrituale der verschiedenen Religionen und die aktuelle Lage des Friedhofes sowie das Ezidisches- und Islamisches Grabfeld. Die Aktion findet im Rahmen der Interkulturelle Woche im Kreis Herford statt.  

Veranstalter ist das kurdische Bündnis für Integration und kulturelle Vielfalt in Kooperation mit Ev.-Luth. Emmaus-Kirchengemeinde, Ahmadiyya Muslim Jamaat und wird gefördert von KOMM-AN NRW.

Begrüßungen:  

Erdal Ekinci, Engagierter Mensch im Kreis Herford

Pfarrer Berthold Keunecke, Ev.-Luth. Emmaus-Kirchengemeinde

Waseem Aslam, Ahmadiyya Muslim Jamaat


Wann: Donnertag, den 09. September 2021 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Wo: Zum Ewigen Frieden 33 in 32049 Herford.

Treffpunkt ist vor dem Haupteingang.

LESUNG MIT DISKUSSION

Deutschland rechts außen - Wie die Rechten nach der Macht greifen

Gedenken

Heiko Ploeger als Widerstandskämpfer

Mittwoch, 15. September 2021, 16.45 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang
des Friedhofs »Zum ewigen Frieden« in Herford.

Zum Gedenken an den am 15. September 1944 hingerichteten Metallarbeiter Heiko Ploeger
und zur mahnenden Erinnerung an den nationalsozialistischen Terror laden Arbeit und Leben
im Kreis Herford DGB/VHS, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Kreisverband Herford, und das
Kuratorium »Erinnern, Forschen, Gedenken« zur Gedenkfeier und Kranzniederlegung ein.
Heiko Ploeger hörte ausländische Rundfunksender, verboten im Nationalsozialismus. Er
wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und hingerichtet.


Begrüßung: Friedel Böhse, Arbeit und Leben im Kreis Herford DGB/VHS.

Anschließend erfolgt die Kranzniederlegung. Worte des Gedenkens sprechen für
den Kreis Herford Jürgen Müller, Landrat des Kreises Herford, desweiteren spricht
Markus Kollmeier, Erziehungswissenschaftler und Mitarbeiter von Arbeit und Leben
Bielefeld.


Die Kranzniederlegung wird begleitet von musikalischen Beiträgen des Herforder Gewerkschaftschors.

 

Ausstellung

"Mehr als Tabak" – Koloniale Spuren in Bünde

Im Ausstellungscontainer des Preußen Museum Minden werden vom 17. bis 19.9.2021 Plakate zum Thema "Koloniale Spuren im Kreis Herford" zu sehen sein.

Die Eroberung der Welt hat nicht nur in Metropolen und Hafenstädten Spuren hinterlassen: Auch in Bünde lassen sich Spuren der Kolonialzeit verorten: Von Kolonialwarenläden über die Tabakfabrikation hin zu Missionsfesten und Karnevalsfeiern. Die Folgen sind nicht nur auf Straßenschildern sichtbar…

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Verflechtungen der Geschichte Bündes mit dem Kolonialismus und dessen Folgen.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen zum Programm des Kultur-Kontainers

Ausstellung

"Mehr als Tabak" – Koloniale Spuren in Bünde

Im Ausstellungscontainer des Preußen Museum Minden werden vom 17. bis 19.9.2021 Plakate zum Thema "Koloniale Spuren im Kreis Herford" zu sehen sein.

Die Eroberung der Welt hat nicht nur in Metropolen und Hafenstädten Spuren hinterlassen: Auch in Bünde lassen sich Spuren der Kolonialzeit verorten: Von Kolonialwarenläden über die Tabakfabrikation hin zu Missionsfesten und Karnevalsfeiern. Die Folgen sind nicht nur auf Straßenschildern sichtbar…

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Verflechtungen der Geschichte Bündes mit dem Kolonialismus und dessen Folgen.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen zum Programm des Kultur-Kontainers

Solidarität und zivile Seenotrettung

Rettungskette für Menschenrechte

Die bundesweite Aktion findet auch in Herford statt, hier geht es zu mehr Informationen und zur Karte

Aktion „Rettungskette“: über Grenzen hinweg im Kampf für Menschenrechte


Der Integrationsrat der Hansestadt Herford ruft gemeinsam mit vielen anderen Organisationen, Initiativen und Akteuren aus Herford und Umgebung zur Beteiligung an der zivilgesellschaftlichen Initiative „#HandinHand - Rettungskette für Menschenrechte“ am 18.09.2021 in der Kernzeit zwischen 12.00 – 12.30 Uhr in Herford auf.
Seit 2014 sind laut UNHCR 21.500 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer ertrunken (Stand 1. August 2021). Mehr als 850 sind allein in der ersten Jahreshälfte ertrunken.

Eine Woche vor der Bundestagswahl, am 18.09.2021, soll durch die Rettungskette für Menschenrechte, von der Nordsee bis zum Mittelmeer, das Sterben auf den Fluchtrouten wieder in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

271 Organisationen aus Deutschland, Österreich und Italien haben sich bislang für die Rettungskette für Menschenrechte am 18.09.2021 angemeldet. 15 Rettungsringe unterstützen die Menschenkette von der Nordsee bis zum Mittelmeer in Städten, die nicht direkt an der Route liegen.
Ein Prozent der Weltbevölkerung ist nach Zahlen der UNHCR auf der Flucht, die meisten davon Binnenvertriebene oder Menschen, die in Nachbarländer geflüchtet sind. Die Menschen, die sich in Rich-tung Europa aufmachen, flüchten über eine der Mittelmeerrouten oder die Atlantikroute. Denn Fluchtrouten über Land sind schon lange geschlossen und blockiert.

Die „Rettungskette für Menschenrechte“ setzt sich mit ihren Unterstützer*innen und Partnerorgani-sationen für die Schaffung sicherer Fluchtwege ein. Die EU muss sich für die Bekämpfung der Flucht-ursachen einsetzen und Menschen in Lebensgefahr müssen gerettet werden, anstatt Menschen auf der Flucht zu bekämpfen. Die Mitglieder der Gruppe fordern ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen sich auf ein europäisches Seenotrettungsprogramm verständigen und dieses auch durchsetzen.


Die Hansestadt Herford gehört seit dem 08.05.2020 zum Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ und setzt sich damit gemeinsam mit vielen anderen Kommunen für eine aktive Rolle der Städte in der europäi-schen Migrationspolitik ein. Vor diesem Hintergrund sei es besonders wichtig, sich solidarisch zu zei-gen und aktiv an der Rettungskette für Menschenrechte zu beteiligen um gemeinsam in Herford ein deutliches Zeichen zu setzen für Menschlichkeit und gegen das Sterben im Mittelmeer, so Kerstin Brandau-Fiebig, Koordinatorin für Integration bei der Hansestadt Herford und darüber hinaus zustän-dig für den städtischen Integrationsrat. „Solange Menschen auf der Suche nach Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit ihr Leben lassen, müssen wir ein Zeichen setzen. Diese Rettungskette quer durch Europa ist ein Zeichen“, so Georg Kownatzki, Mitglied des Stadtrates der Hansestadt Herford. „Wir stehen zusammen und fordern ein geeintes Europa, in dem Menschenrechte für alle gelten“, so Vural Ipek, Vorsitzender des Herforder Integrationsrates.

„Ich lade euch alle ein, dabei zu sein – wenn wir mehr sind, sind wir stark.“


Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Integrationsrates der Hansestadt Herford unter Presse/Aktuelles:
https://www.herford.de/Meine-Stadt/Integration/Integrationsrat/Aktuelles-Presse/Beteiligung-des-Integrationsrates-an-der-der-Rettungskette

 

Stadtrundgang

Auf den kolonialen Spuren der Stadt Bünde

Die Eroberung der Welt hat nicht nur in Metropolen und Hafenstädten Spuren hinterlassen: Auch in Bünde lassen sich Spuren der Kolonialzeit verorten: Von Kolonialwarenläden über die Tabak- und Schokoladenfabrikation hin zu Missionsfesten und Karnevalsfeiern. Die Folgen sind nicht nur auf Straßenschildern sichtbar… Der Rundgang lädt ein, sich mit der Geschichte des Kolonialismus als Teil der Bünder Stadtgeschichte kritisch auseinander zu setzen und schlägt einen Bogen zu kolonialen Kontinuitäten heute.

mit Barbara Frey, Bielefeld postkolonial

Startpunkt: Containerausstellung Preußenmuseum Minden

Beginn 11h

Anmeldung erforderlich

 

 

Ausstellung

"Mehr als Tabak" – Koloniale Spuren in Bünde

Im Ausstellungscontainer des Preußen Museum Minden werden vom 17. bis 19.9.2021 Plakate zum Thema "Koloniale Spuren im Kreis Herford" zu sehen sein.

Die Eroberung der Welt hat nicht nur in Metropolen und Hafenstädten Spuren hinterlassen: Auch in Bünde lassen sich Spuren der Kolonialzeit verorten: Von Kolonialwarenläden über die Tabakfabrikation hin zu Missionsfesten und Karnevalsfeiern. Die Folgen sind nicht nur auf Straßenschildern sichtbar…

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Verflechtungen der Geschichte Bündes mit dem Kolonialismus und dessen Folgen.

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen zum Programm des Kultur-Kontainers

Lesung

Unkraut blüht! 50 Jahre Fla Fla

Lesung aus dem Buch "Das Unkraut blüht - 50 Jahre selbstverwaltetes Jugend-, Kultur- und Soziales Zentrum Fla Fla Herford"

Mittwoch 22.09.2021, Beginn 18:00 Uhr

Einlass und Live Musik mit Pitty Klein & Friends ab 17:30 Uhr.

Haus unter den Linden, Unten den Linden 12, 32052 Herford; https://hudl.herford.de/

Eintritt frei

Genesen, Geimpft oder Getestet (gern auch trotz Impfung aktuell getestet!)

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50 Jahre Fla Fla – ein halbes Jahrhundert selbstverwaltetes Zentrum im ostwestfälischen Herford. Abertausende haben sich im Fla Fla engagiert, Konzerte und Veranstaltungen besucht. 50 Jahre, in denen gegen Ausbeutung und Diskriminierung, aber auch gegen die Langeweile des Mainstreams gekämpft und getanzt wurde. 50 Jahre Spaß haben, Protestieren, Diskutieren, Knutschen, Lachen, Chaos, Unfug und Hoffnung. Das 1970 gegründete FlaFla war und ist ein Ort für linke Politik, für Kunst und Kultur und ein Freiraum für jugendliche Selbstbestimmung. Politischer Aktivismus und ambitionierte Kulturarbeit treffen hier auf kreatives Rumhängen ohne Konsumzwang. Mit Berichten und Anekdoten erzählen ehemalige und heutige Aktive die Fla Fla-Story. Dabei tauchen Themen auf, die für linke und alternative Bewegungen über Herford hinaus interessant sind: Als Antwort auf Rechtsruck und Spaltung wird die Solidarität der Vielen und Verschiedenen an Orten wie dem Fla Fla im Kleinen greifbar – im Alltag und von unten.

Das Fla Fla Buch ist im Dezember 2020 erschienen. Es kann beim AJZ-Verlag Bielefeld bestellt werden:

http://ajz-verlag.de/produkt/unkraut-blueht50-jahre-selbstverwaltetes-jugend-kultur-und-soziales-zentrum-fla-fla-herford/

Rezension:

https://resonanzen-owl.de/2021/04/10/die-geilste-zeit-meines-lebens/

Sprühkreideaktion

Kunst auf der Straße

Aktion wird noch beworben! In Enger!

Jugendkultur

Nachtfrequenz in Enger

Hier du Infos zu allen Kulturorten:

https://nachtfrequenz-enger.de/

https://www.nachtfrequenz.de/enger.html

Markier dein Revier II
Breakdance meets Live-Mucke. Ihr wolltet schon immer einen Headspin probieren? Hier könnt ihr es versuchen! Am Kleinbahnhof wird ein Breakdance-Workshop mit anschließendem Auftritt der hauseigenen Gruppe um Breakdancer BBoy Snoop,  der bei den Flying Steps in Berlin unter Vertrag steht, stattfinden. Danach folgen diverse Singer-Songwriter*innen- und Bandauftritte mit DJ-Sets in den Umbauphasen. Gegen 21 h tritt mit ZZZ Hacker die älteste Punkband Deutschlands als Hauptact auf – alles unter dem Enger-Motto „Markier dein Revier“.

Wo? Bahnhofstraße 52
32130 Enger

team@kleinbahnhof.de
www.kleinbahnhof.de
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Eintritt frei!

Bitte anmelden!

barrierefrei

Veranstalter
Stadt Enger

Fachtag

Fachgespräch: Rassismuskritische Migrationsarbeit

Leitfragen des Workshops sind:

  • Wie kann ich mich und meine Arbeit selbst rassismuskritisch qualifzieren?
  • Welche Bedarfe habe ich? Welche Ressourcen habe ich?
  • Wie können sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen?

Der Workshop wird von der rassismuskritischen Trainerin und Sozialarberiterin Yasmina Gandouz durchgeführt.

Der Workshop wird in barrierefrei zugänglichen Räumlichkeiten stattfinden. Den genauen Ort geben wir nach der Anmeldung bekannt

Uhrzeit 10-17.30 Uhr

Ansprechperson: Malika Mansouri, Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit DRK KV Herford - Stadt e.V.

Tel. 05221-1789823 / 01573798008

Anmeldung und Informationen hier

Eine Kooperationsveranstaltung von:

DRK KV Herford-Stadt e.V., Diakonisches Werk im Ev. Kirchenkreis Herford e.V.[, Demokratie Leben! Herford und der Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford

Vortrag

Arminia Bielefeld während der Zeit des Nationalsozialismus

Arminia Bielefeld während der Zeit des Nationalsozialismus 

Am 30.09.2021 von 19:00 – 20:30 Uhr

Im Kreishaus Herford sowie digital via Zoom

Im Mai 2021 wurde in der SchücoArena in Bielefeld der Julius-Hesse-Platz eingeweiht. Julius Hesse war Jude, früherer Präsident von Arminia Bielefeld und wurde 1944 im KZ Theresienstadt ermordet. Der DSC Arminia schloss jüdische Mitglieder nach 1933 aus dem Verein aus und passte sich ohne erkennbaren Widerspruch den neuen Bedingungen an. Nach dem Ende des NS-Regimes verdrängte der Verein seine Vergangenheit, erst 2005 wurde in einer Chronik erstmals der Leidensweg des Julius Hesse kurz erwähnt. Historiker Friedhelm Schäffer berichtet bei dieser Veranstaltung gemeinsam mit dem Fan-Projekt Bielefeld von der NS-Vergangenheit des Vereins und dem heutigen Prozess der Reflexion und der Aufarbeitung.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann entweder vor Ort im Kreishaus Herford besucht oder via Zoom digital verfolgt werden. Fragen und Anmeldungen (bis zum 26.09.21)

Dennis Heymann (Kreisportbund)

TERMINE

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