TERMINE
Disclaimer: Die Terminrubrik ist eine Plattform für kreisweite Aktionen und Veranstaltungen zu den Themenbereichen Rassismus und Rechtsextremismus und ihren Facetten. Die Fachstelle NRWeltoffen stellt die Termine ein, ist jedoch nicht gleichzusetzen als Veranstalterin. Gern können wir auch zugesendete Termine einstellen unter post@gegenrechts.info
Februar 2026
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Höcke. Die AfD und ihr gefährlichster Vordenker
Ein Rechtsextremist auf dem Weg zur Macht.
Do, 12.02.2025
19:00 Uhr
VHS Herford, Aula (Münsterkirchplatz 1, Herford)
Björn Höcke stellt mit der AfD die größte Oppositionspartei und mittlerweile bundesweit zweitstärkste Kraft. Er hat die Partei, die von Millionen Menschen gewählt wird, inhaltlich maßgeblich geprägt und in seinem Sinne verändert. Und er hat noch viel vor. Der Rechtsextremist und Geschichtsrevisionist sieht sich als »Deutschlandretter« Wer ist der Mann, der im ganzen Land Anhänger hat? Wie hat es Höcke geschafft, aus einer rechtskonservativen Anti-Euro-Partei eine vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Bestrebung zu formen, in der ihm niemand mehr widerspricht? Was ist Höckes Ziel und wie will er es erreichen? Der Journalist und langjährige AfD-Beobachter Frederik Schindler blickt in diesem Buch hinter die Kulissen der Rechtsaußen-Partei. In seiner investigativen Recherche beleuchtet er Höckes Umfeld, seine Zeit vor dem Gang in die Politik und sein Wirken innerhalb der AfD. Aus vielen Gesprächen mit Höckes Weggefährten, seinen Vertrauten, Kritikern und ihm selbst zeichnet Schindler den Umbau der AfD nach, analysiert Höckes Strategien und gibt Einblicke in dessen Netzwerk. So entsteht ein umfassendes Bild u?ber einen Politiker, der mit seiner radikalen Ideologie die Demokratie gefährdet.
Der Journalist Frederik Schindler berichtet seit 2018 über die AfD. Seit der Bundestagswahl 2021 ist er als Redakteur im Ressort Innenpolitik für die AfD-Berichterstattung der "WELT" und "WELT AM SONNTAG" verantwortlich und hat seitdem in zahlreichen Exklusiv-Geschichten das Innenleben der Rechtsaußen-Partei aufgedeckt. In seiner Kolumne "Gegenrede" schreibt Schindler vor allem über Islamismus und Antisemitismus.
Es gilt freie Platzwahl. Einlass ab 18:30 Uhr.
Tickets sind ab sofort verfügbar unter https://vhs.bz/931r9
Preis pro Ticket im Vorverkauf 8,00 €.
Preis an der Abendkasse 10,00 €.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Erinnern heißt verändern
Stille Gedenkaktion für die Opfer des Anschlags in Hanau
Donnerstag, 19. Februar 2026
16:30-17:30 Uhr
Alter Markt Herford
Der Arbeitskreis „Erinnerungskultur und Antifaschismus“ der Partei Die Linke Herford in Kooperation mit Initiativen des Kreis Herford lädt ein.
Geboren und aufgewachsen in Deutschland - ermordet in Deutschland. Und noch 6 Jahre später bleibt das öffentliche Versagen offenkundig, politische Lehren sind bislang ausgeblieben. Bis heute zeigt sich ein ignoranter Umgang der Verantwortlichen in Deutschland mit all ihren Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Verzerrte Bilder über „nicht-deutsche“ Menschen, rassistische Narrative und Gewalt - alltäglich und ohne Konsequenzen Deshalb sollte das Gedenken an die Opfer auch ein Gedenken an die Überlebenden terroristischen Terrors sein.
All die Menschen in unserer Mitte, die in Angst leben müssen, weil rassistische Hetzer die zur Zielscheibe ihres Hasses machen.
„Hanau war kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems.“
# initiative19.februar
Wir gedenken den Menschen, die am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet wurden. Heute ist bereits der sechste Jahrestag des rassistischen Anschlags. Unsere Solidarität gilt ihren Familien und Freund*innen.
Jeder einzelne Name ein Mahnmal für fehlende Gerechtigkeit:
🖤Gökhan Gültekin
🖤Sedat Gürbüz
🖤Said Nesar Hashemi
🖤Mercedes Kierpacz
🖤Hamza Kurtović
🖤Vili Viorel Păun
🖤Fatih Saraçoglu
🖤Ferhat Unvar
🖤Kaloyan Velkov
Was unsere Orte von Hanau trennt, ist lediglich der Zufall
#saytheirnames
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
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Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
Einstieg ins Engagement – Vielfalt leben, Integration gestalten am
Forum Vielfalt
Dienstag, 24. Februar 2026, 17:00 – 19:00 Uhr
Kreishaus Herford, Amtshausstr. 3, 32051 Herford
Raum 200
Das Kommunale Integrationszentrum hat in den vergangenen Jahren verschiedene Schulungs- und Austauschformate für ehrenamtlich Engagierte im Bereich Vielfalt, Migration und Integration angeboten.
Daran möchten wir anknüpfen und den Blick gezielt auf Menschen richten, die sich ein Engagement vorstellen können und Orientierung suchen.
Wir möchten Sie herzlich einladen zum ersten Modul des Forum Vielfalt Einstieg ins Engagement – Vielfalt leben, Integration gestalten. In einem zweistündigen Orientierungsworkshop erhalten Sie Einblicke in
verschiedene Formen und ausgewählte Beispiele ehrenamtlichen Engagement sowie grundlegende Informationen zu den Themen Vielfalt, Migration und Integration.
Der Workshop wird von Friedje-Marie Bormann durchgeführt, die auf die Begleitung von Ehrenamtlichen beim Einstieg ins Engagement spezialisiert ist.
Neben fachlichen Impulsen stehen Austausch, Selbstreflexion und Vernetzung im Mittelpunkt. Ziel ist es, Sicherheit zu vermitteln und erste Schritte in ein passendes Engagement zu ermöglichen.
Veranstaltung für ehrenamtlich Engagierte im Bereich Vielfalt, Migration und Integration sowie weitere Interessierte.
Zur Erleichterung der Planung bitten wir um Anmeldung per E-Mail oder Telefon bis zum
19.02.2026 unter kommunales-integrationszentrum@kreis-herford.de oder 05221 / 13-1658.
Lesung mit Sally Lisa Starken
„Mit Rechten reden – oder lieber nicht?”
Haus der Begegnung, Landsberger Str. 2, Landsberger Str. 2, 32049 Herford
Die Gesellschaft driftet auseinander. Die einen schreien, die anderen schweigen – und dazwischen wächst das Unverständnis. Immer mehr Menschen wählen rechtspopulistisch oder gar rechtsextrem. Warum? Und wie können wir mit denen ins Gespräch kommen, die sich von der Politik abgewendet haben? Sally Lisa Starken hat genau das getan: zugehört, nachgefragt, sich auf Gespräche eingelassen, wo andere längst abgewunken haben. In ihrer Lesung erzählt sie von Begegnungen mit AfD-Wähler:innen, von Unsicherheit und Wut – aber auch von enttäuschten Hoffnungen und echten Sorgen. Was sie sucht, ist kein „Verständnis um jeden Preis”, sondern der Versuch, Anschluss zu finden – bevor die Gräben zu tief werden. Denn Demokratie lebt vom Dialog. Ein Abend über Mut zum Gespräch, die Frage nach Verantwortung – und darüber, wie wir wieder zueinanderfinden können.
Referentin: Sally Lisa Starken
Einlass ab 18.30 Uhr
Kontakt und Anmeldung:
Bianca Krumme
Telefon: 0571/83744-58
E-Mail: bianca.krumme@ekvw.de
Kreisweites NRWeltoffen Netzwerktreffen
Thema: Black History Month
Do, 26.02.2026, 18-20 Uhr
VHS Herford, Münsterkirchplatz 1, Herford
Teilnahme kostenlos, Anmeldung erwünscht
𝘉𝘭𝘢𝘤𝘬 𝘏𝘪𝘴𝘵𝘰𝘳𝘺 𝘔𝘰𝘯𝘵𝘩 – 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘎𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘢𝘳 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯

Der Februar steht ganz im Zeichen Schwarzer Geschichte. Vor genau 100 Jahren wurde der Black History Month vom Historiker und Aktivisten Carter G. Woodson initiiert. Seitdem wuchs die Auseinandersetzung mit Kapiteln der Geschichte, die nach wie vor nicht angemessen berücksichtigt werden. Dazu zählen unter anderem die vorkoloniale Geschichte Afrikas oder der transatlantische Versklavungshandel, der die größte Zwangsmigration der Geschichte und eine zentrale Grundlage für die Entstehung des „Westens“ war. Die Befassung mit dieser Geschichte zeigt auch, dass sie alles andere als ein historisches Randthema ist.
Neben dem Vortrag von Serge Palasie (Fachpromotor Entwicklungspolitische Bildungsarbeit Fokus Afrika, Eine Welt Netz NRW) bietet das kreisweite Netzwerktreffen wieder Raum und Zeit für Austausch und Kennenlernen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen für das Netzwerktreffen nehmen wir gern schon per Email entgegen: anmeldung@gegenrechts.info
Eingeladen sind alle, die am Austausch, an Vernetzung und am Weiterlernen interessiert sind.
Herford gehört(e) dem Führer? Die Nazifizierung des Alltags im Raum Herford 1933 – 1939
Ausstellung
Samstags und sonntags, 14-16 Uhr
Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1 Herford
Eintritt frei
Wie konnte es auch in Stadt und Kreis Herford dazu kommen, dass die Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1939 die Mehrheit der Bevölkerung für ihre Ideologie gewannen? Die Ausstellung zeigt anhand von historischen Dokumenten, Fotografien, Zeitungsartikeln und Exponaten aus der Region, wie tief die nationalsozialistische Propaganda und Politik alle Lebensbereiche und Altersgruppen durchdrangen. In Herford, so wie im restlichen Deutschland traf die NS-Ideologie auf begeisterte Zustimmung bis hin zu stillem Mitlaufen.
Die Verfolgung von Minderheiten und politisch Andersdenkenden, die zunehmende Militarisierung und Kriegsvorbereitung lösten kaum offenen Widerspruch aus. Versuche des Widerstands wurden brutal unterdrückt oder blieben isoliert.
Die überarbeitete Fassung der ursprünglich 2013 - 2014 gezeigten Ausstellung lädt dazu ein, zu verstehen, welche gesellschaftlichen Mechanismen damals wirkten und mit welcher Aufmerksamkeit wir unsere Gegenwart betrachten müssen. Denn antidemokratische, populistische und rechtsradikale Positionen haben erneut Aufwind. Methoden wie Begriffsumdeutungen, die Ausnutzung realer Sorgen oder die Abwertung von Gegnern und Minderheiten begegnen uns wieder, sowohl im öffentlichen Raum als auch in den sozialen Medien. Geschichte wiederholt sich nicht, doch sie kann uns sensibilisieren.
Die Ausstellung wird ab dem 27.01.2026 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den allgemeinen Öffnungszeiten Samstag und Sonntag 14 - 16 Uhr geöffnet. Begleitend zu den Themen der Ausstellung steht ein Pädagogisches Programm zur Verfügung. Führungen für Gruppen/Schulklassen sind unter Tel. 05221-189257 vereinbar.
Die Ausstellung ist ab dem 27.01.2026 zu den allgemeinen Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt zu sehen. Ein pädagogisches Begleitprogramm steht zur Verfügung. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind unter Tel. 05221 / 189257 vereinbar.
Recherche und Texte: Christoph Laue
Überarbeitung: in Kooperation mit Nina Pape und Michael Girke
Gestaltung: Elke Brunegraf
Die Ausstellung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Stiftung der Sparkasse Herford und des Kommunalarchivs Herford.
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Arbeit und Leben im Kreis Herford DGB/VHS e.V.
Projekt NRWeltoffen
Kreishausstr. 6
32051 Herford
05221.275725-4/-5
post@gegenrechts.info
Erhan Kara
Bildungsreferent
05221.275725-4
Ann-Christin Kleinert
Bildungsreferentin
05221.275725-5